Montags-Smoothie in lila: Brombeeren, Heidelbeeren und Erdbeeren

Montag! Smoothietag! Voller Energie starten wir in die Woche (na gut – ich möchte es mal nicht übertreiben…). Aber mit einem Frühstückssmoothie starte ich zumindest leichter in den Tag. Heute sind wir bei der Farbe lila angekommen – die schöne Farbe verdankt der Smoothie den schönen Brombeeren, Heidelbeeren und Erdbeeren, die es zur Zeit gibt.

 

Als besondere Zutat habe ich dieses Mal Haferflocken mit verarbeitet. Sie geben dem Smoothie nicht nur eine schöne Sämigkeit, sondern sie sorgen gleichzeitig dafür, dass der Smoothie länger satt hält. Ein bis zwei Teelöffel Rapsöl dazu und ihr habt eine schöne, gesunde Frühstücksmahlzeit.

Zutaten für zwei Frühstückssmoothies á 500 ml:

  • 400 g Erdbeeren
  • 125 g Heidelbeeren
  • 125 g Brombeeren
  • 100 g griechischer Joghurt
  • 2 EL Haferflocken
  • 1 TL Rapsöl (optional)

Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten

Zubereitung:

Etwas kaltes Wasser in den Mixer geben, dann die Haferflocken und das grob zerkleinerte Obst dazugeben. Rapsöl dazugeben und fein pürieren, ggf. nochmal Wasser dazugeben.

Falls gewünscht, noch etwas süßen und nochmal kurz pürieren. Sofort servieren oder in Flaschen abfüllen und ins Büro mitnehmen.

 

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Montags-Smoothie in rot: Erdbeeren, Mango, Nektarine und Ananas

Es ist wieder Montag und es gibt ein neues Smoothie-Rezept. Dieses Mal in rot, solange es noch Erdbeeren gibt, die ich absolut liebe. Dazu eine schöne, reife Mango und eine Nektarine und ein bisschen Ananas und fast fertig ist der Smoothie.

 

Als besondere Zutat habe ich dieses Mal Kokosflocken mit verarbeitet. Sie geben dem Smoothie nicht nur eine schöne Sämigkeit, sondern sie sorgen gleichzeitig dafür, dass der Smoothie länger satt hält und wunderbar tropisch schmeckt. Ein bis zwei Teelöffel Mandelmus dazu und ihr habt eine schöne, gesunde Frühstücksmahlzeit.

Zutaten für zwei Frühstückssmoothies á 500 ml:

  • 300 g Erdbeeren
  • 1/2 reife Mango
  • 1 Nektarine
  • 1/2 Ananas, in kleine Stücke geschnitten
  • 200 ml Orangensaft
  • 3-4 EL Kokosflocken
  • 2 TL Mandelmus (optional)

Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten

Zubereitung:

Saft in den Mixer geben, dann die Haferflocken und das grob zerkleinerte Obst dazugeben. Mit etwas Wasser auffüllen und fein pürieren.

Falls gewünscht, noch etwas süßen und nochmal kurz pürieren. Sofort servieren oder in Flaschen abfüllen und ins Büro mitnehmen.

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Montags-Smoothie in grün: Gurke, Spinat, Apfel

Grüne Smoothies haben ihren großen Hype eigentlich schon hinter sich. Ich habe immer wieder versucht, einen zu finden, der nicht nur grün, sondern auch lecker ist und bin bisher – aus meiner Sicht – gescheitert. Viel zu gemüsig, nicht mein Geschmack.

 

Also wollte ich einen grünen Smoothie mixen, der auch richtig lecker ist und bei sommerlichen Temperaturen auch erfrischend. Wer nicht möchte, dass der Smoothie richtig stark nach Gurke schmeckt, sollte vielleicht erstmal eine halbe Gurke verwenden. Und falls ihr ihn gehaltvoller möchtet, dann gebt einfach noch einen Teelöffel Nussmus oder Rapsöl dazu.

Zutaten für 2 Frühstückssmoothies á 500 ml:

  • 2 Granny Smith Äpfel
  • 1 Gurke
  • 150 g Spinat
  • 1-2 Bananen
  • Saft einer Limette
  • Birnen- oder Apfelsaft

Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten

Zubereitung:

Saft in den Mixer geben, dann den Spinat daraufschichten. Kurz „anmixen“, dass der Spinat sein Volumen verliert, dann Äpfel, Gurke und Spinat dazugeben. Mit Limettensaft und Wasser auffüllen und fein pürieren.

.Sofort servieren oder in Flaschen abfüllen und ins Büro mitnehmen.

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Montags-Smoothie in gelb: Nektarine, Apfel, Banane

Die letzten Wochen war ich recht viel unterwegs und bin kaum zum kochen gekommen. Und wenn, dann wurde aufgrund des tollen Wetters eher gegrillt und das lässt sich nicht so gut fotografieren und bloggen. Aber es gibt zur Zeit endlich wieder Frühstückssmoothies! Die Saison und Verfügbarkeit der tollen Früchte macht richtig Lust auf einen frisch gemixten Smoothie und seit ich einen neuen Hochleistungsmixer habe, bin ich auch endlich mit der Konsistenz sehr zufrieden.

Wenn es klappt, stelle ich euch die nächsten Montage erprobte und leckere Smoothies in verschiedenen Farben vor.

Diese Variante beinhaltet nicht nur Apfel, Nektarinen und Bananen, sondern auch einen ordentlichen Klacks griechischen Joghurt. Gerade, wenn der Smoothie als Frühstück dient und bis Mittags satt halten soll, ist es wichtig, ein bisschen zusätzliche „Substanz“ mit hineinzubringen. Das geht am besten mit Quark oder Joghurt, aber auch ein Teelöffel Öl oder Nussmus gehen ganz prima. Noch mehr Substanz geben Getreideflocken oder Saaten, nur braucht ihr dazu unbedingt einen sehr guten Mixer, sonst werdet ihr mit der Konsistenz nicht glücklich.

 

Zutaten für zwei Frühstückssmoothies á 500 ml:

  • 200 ml Orangensaft
  • 2 große EL griechischer Joghurt
  • 3/4 süßlicher grüner Apfel (z.B. Golden Delicious)
  • 1,5 Bananen
  • 1,5 Nektarinen
  • 1 EL Holunderblütengelee (optional)
  • 1 TL Agavendicksaft (optional)

Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten

Zubereitung:

Saft in den Mixer geben, dann Joghurt und das grob zerkleinerte Obst dazugeben. Mit Wasser etwas auffüllen und fein pürieren.

Falls gewünscht, mit Agavendicksaft und/oder Holunderblütengelee süßen und nochmal kurz pürieren. Sofort servieren oder in Flaschen abfüllen und ins Büro mitnehmen.

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Aprikosen-Nektarinen-Porridge

Das Frühstück ist eigentlich die wichtigste Mahlzeit des Tages, aber trotzdem wird es ganz oft vernachlässigt. Ich habe festgestellt, dass mir ein warmes Frühstück am besten liegt und habe daher schon verschiedenste Porridge-Variationen ausprobiert. Heute gibt es eine davon – mit Aprikosen und Nektarinen.

 

Statt Haferflocken kann dieser Porridge natürlich auch mit anderen Flocken zubereitet werden, je nachdem wie euer Geschmack ist. Hirse-, Dinkel- oder auch Reisflocken können als Grundlage dienen und auch das Obst kann selbstverständlich angepasst werden.

Zutaten für 4 Frühstückshungrige:

  • 6-8 Aprikosen
  • 2 Nektarinen
  • 100 g Haferflocken
  • ggf. 4 EL Frühstücksbrei-Mischung (Bioladen / Reformhaus)
  • nach Bedarf: Süßungsmittel der Wahl (Honig / Agavendicksaft / Ahornsirup)

Zubereitungszeit: 15 Minuten

Zubereitung:

Aprikosen und Nektarinen waschen und in Stücke schneiden. In einem Topf zusammen mit den Haferflocken und etwa 500 ml Wasser aufkochen.

Den Porridge ca. 10 Minuten köcheln lassen, dann die Frühstücksbrei-Mischung einrühren und bei Bedarf etwas süßen. Warm oder kalt servieren, nach Wunsch noch mit frischem Obst garniert.

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Thai Iced Tea – thailändischer Eistee

Als wir letztes Jahr in Thailand waren, reichte mir eine nette Verkäuferin auf dem Markt in Chiang Mai einen „Thai Iced Tea“ – zum probieren. Zunächst war ich etwas skeptisch (wegen der Eiswürfel), aber dann hat mich der Eistee mit Milch so begeistert, dass ich ihn im ganzen Urlaub ein- bis zweimal pro Tag irgendwo gekauft habe – preislich sehr unterschiedlich, je nachdem, wo. Die beste Version hatte ich bei einer netten Frau bei einem „local market“ hinter dem Hotel in Bangkok.

Aus Thailand habe ich dann natürlich das Teepulver mitgebracht, das man für den geeisten Tee braucht (ich habe den Tee aber auch in allen gut sortierten Asia-Supermärkten entdeckt). Es schmeckt leicht vanillig und es ist ein Farbstoff zugesetzt, der dem Tee später – wenn er mit der Kondensmilch gemischt wird – die typisch, tieforangene Farbe verleiht.

Zudem ist er ziemlich süß, wenn man ihn in der Originalversion zubereitet. Die Menge an Zucker kann natürlich angepasst werden, bis ihr euren eigenen Geschmack gefunden habt.
Für mich ist es DAS Sommergetränk schlechthin und wenn ich den Tee zubereite und trinke, fühle ich mich sofort nach Thailand und den wunderschönen Urlaub zurückversetzt.

Für ein großes Glas Eistee:

  • 2 EL thailändischer Schwarztee (Number One Brand)
  • 2 EL gezuckerte Kondensmilch
  • 2 EL Sahne oder Kondensmilch
  • 1 TL Zucker
  • viele Eiswürfel

Zubereitungszeit: 5 Minuten

Zubereitung:

Tee in ein Teesieb geben und mit einem halben Liter kochendem Wasser übergießen. Etwa 3 Minuten ziehen lassen, dann das Teesieb entfernen.

Zucker und die zwei Sorten Kondensmilch im Tee verrühren. Dann die Flüssigkeit in ein großes Glas mit vielen Eiswürfeln gießen und sofort genießen.

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Miso-Spaghetti

Was für ein ungewöhnliches Rezept! Außergewöhnlich simpel und doch überraschend lecker kommt es daher als Bestandteil von Stevan Paul’s „Meine japanische Küche: Rezepte für jeden Tag„*. Ich hoffe, dass ich euch die Rezension bald noch hier auf pinch of spice präsentieren kann, ich bin nämlich extrem begeistert und habe schon echt viel nachgekocht.

Dieses ist so einfach und schnell zubereitet, kommt mit weniger als fünf Zutaten aus und schmeckt obendrein auch noch sehr gut. Es ist genau das richtige, wenn ihr Lust auf Pasta habt, aber mal etwas anderes ausprobieren wollt als Pesto oder aglio e olio. Ich kann mir dieses Gericht auch super als Zwischengang vorstellen, wenn ihr Gäste habt und ein Menü kochen wollt. Man muss nichts vorbereiten, es wird einfach gekocht und serviert – fertig. Man braucht eigentlich nur so lange, wie die Pasta benötigt, um gar zu werden.

Die Misopaste gibt den Spaghetti einen so schönen, runden Geschmack, leicht salzig und „umami“. Ich wette, dass die meisten nicht herausschmecken, dass Miso verarbeitet wurde. Achtet darauf, dass ihr eine halbwegs milde Misopaste (hell) verwendet. Ihr findet eine gute Auswahl im Asia-Supermarkt, aber auch im Bioladen oder in einem gut sortierten Supermarkt.

Zutaten für 2 Personen

  • 250 g Spaghetti
  • 1 EL schwarzer oder heller Sesam, geröstet
  • 50 g Butter
  • 1 EL helle Miso-Paste (Shiro Miso)

Zubereitungszeit: max. 15 Minuten

Zubereitung:

Die Spaghetti in Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest kochen.

In einer Pfanne den Sesam ein paar Minuten lang anrösten lassen. Mit einem kleinen Schneebesen Butter und Misopaste einrühren, dann ca. 100 ml von dem Nudelwasser dazugeben und verrühren.

Die Spaghetti abgießen und in die Misobutter geben, gut vermengen und dort 1-2 Minuten ziehen lassen. Sofort servieren.

 

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Burrata – Tomate mit Mozzarella ganz anders

Die japanische Serie muss ich kurz unterbrechen, da das Wetter jetzt anhaltend schön ist und an allen Ecken und Enden gegrillt wird. Heute also: die perfekte Beilage zum Grillen, Burrata mit Tomaten.

 

Dass Gutes so einfach sein kann, habt ihr wahrscheinlich schon häufiger erlebt. Mein Paraderezept dafür ist Spaghetti AOP, das ich immer und immer wieder essen kann, ohne dass es langweilig wird. Ganz wenige Zutaten von guter Qualität und schon hat man ein außergewöhnliches Gericht geschaffen. So ähnlich ist das hier auch, auch wenn hier nicht gekocht, sondern nur angerichtet wird. Aber ich möchte euch Burrata einmal näher bringen, weil ich immer mal wieder auf Unkenntnis treffe, wenn ich davon vorschwärme.

 

Burrata ist eine Art Mozzarella, allerdings ist sie innen ganz cremig, so dass sie nicht in Scheiben geschnitten wird, sondern am besten mit den Fingern oder einer Gabel zerteilt und dann mit gerösteten Brotscheiben gedippt wird. Ein besseres Abendessen an einem warmen Sommerabend gibt es nicht.

Wo kann man Burrata kaufen? Ich kaufe ja viel auf dem Augsburger Stadtmarkt ein, dort gibt es mindestens drei Stände, wo man gute Burrata bekommen kann. Ein gut sortierter italienischer Feinkostladen könnte erfolgversprechend sein, ebenso habe ich bei einigen Supermärkten schon Burrata gesehen.

Zutaten für 4 Personen als kleine Beilage zum Grillen oder für 2 Personen als leichtes Mittagessen:

  • eine möglichst frische Burrata
  • 2 Handvoll kleine Tomaten bester Qualität
  • etwas Basilikum
  • sehr gutes Olivenöl (darf gerne kräftig sein)
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitungszeit: ca. 5 Minuten

Zubereitung:

Die Burrata abspülen und auf einen großen Teller oder eine Platte legen. Mit einer Gabel etwas zerpflücken.

Tomaten waschen, ggf. halbieren oder vierteln und um die Burrata anrichten. Kräftig mit Olivenöl übergießen, dann mit Salz und etwas Pfeffer würzen. Zum Schluss noch etwas Basilikum darüberzupfen.

Mit geröstetem Weißbrot servieren.

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Frühstücks-Polenta mit Kokosflocken und Haselnüssen

Wenn es so kalt und windig draußen ist wie gerade in unseren Gefilden, dann ist die Sehnsucht nach einem warmen Essen besonders groß. Ich bin auch ein großer Fan von warmem Frühstück – vor einiger Zeit hatte ich daher zum Beispiel ein Rezept zur Frühstückshirse mit Butter und Ei hier vorgestellt. Aber egal, was es ist – Porridge, Suppe, Grießbrei, Polenta – ein warmes Frühstück beschert einem einen guten Start in den Tag.

 

Natürlich könnt ihr hier beliebig abwandeln. Ihr könnt die gemahlenen Nüsse weglassen oder durch andere ersetzen, die getrockneten Früchte durch frische ersetzen oder auch auf einen anderen Grieß ausweichen. Statt Maisgrieß (Polenta) könnt ihr natürlich auch jede andere Variante von Getreidegrieß verwenden oder ihr könnt den Frühstücksbrei mit Milch (auch Getreidemilch) zubereiten. Oder noch ein Stück Butter zugeben, falls ihr die Polenta noch gehaltvoller möchtet.

Zutaten für 4 Portionen Frühstück:

  • 200 g Polenta
  • 100 g getrocknete Aprikosen
  • 100 g Kokosflocken
  • 1 Prise Salz
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • ggf. anderes Trockenobst (z.B. Cranberries, Ananas, Äpfel oder oder oder…)

Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

Zubereitung:

Den Maisgrieß zusammen mit reichlich Wasser aufkochen. Die getrockneten Aprikosen würfeln und zur Polenta geben. Kokosflocken dazugeben, sowie eine Prise Salz. Alles auf niedriger Hitze leicht köcheln lassen, bis der Brei die gewünschte Konsistenz hat.

Mit dem Reissirup süßen und ggf. noch weiteres Trockenobst dazugeben. Warm oder kalt genießen.

Falls ihr Reste im Kühlschrank aufbewahrt, kann es sein, dass ihr beim nächsten Erhitzen noch etwas Flüssigkeit zugeben müsst, da die Polenta gerne noch etwas nachquillt.

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Banana in coconut milk – Banane in Kokosmilch

Nach so vielen herzhaften Gerichten wird es doch Zeit für etwas Süßes, oder? Eins der einfachsten und leckersten Desserts, das ich kenne – Banane in Kokosmilch. Zum ersten Mal gekocht und gegessen habe ich es in Thailand bei unserem Kochkurs in der Thai Farm Cooking School und es hat mich gleich verzaubert. Nun ist ja kaum vorstellbar, dass bei der Kombination Banane und Kokosmilch noch eine zusätzliche Süßung notwendig ist. Trotzdem macht sich ein wenig Palmzucker mit seiner karamelligen Note ganz hervorragend.

Das Dessert wird normalerweise heiß serviert, schmeckt aber auch kalt sehr gut. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass man die Bananen in Kokosmilch nicht komplett aufisst, kann man sie auch im Kühlschrank aufbewahren – dann empfehle ich die Zugabe von etwas Zitronen- oder Limettensaft, damit nichts braun wird.

Mehr thailändische Rezepte findet ihr übrigens unter der Kategorie Thailand.

Zutaten für 4 Personen als Nachtisch:

  • 4 reife (!) Bananen
  • 500 ml Kokosmilch
  • 2-3 EL Palmzucker (oder brauner Zucker)
  • 1 Prise Salz
  • ggf. Minze oder gerösteten Sesam zum Dekorieren

Zubereitungszeit: 5 Minuten
Kochzeit: 5 – 10 Minuten

Zubereitung:

Kokosmilch und Palmzucker in einen Topf geben und aufkochen lassen, 1 Prise Salz dazugeben. Bananen in Stücke schneiden (oder mit einem Löffel abstechen) und ein paar Minuten mit kochen lassen.

In kleinen Schüsseln anrichten, dekorieren und sofort servieren.

Sollte ein Rest übrig bleiben, noch einen EL Limettensaft oder Zitronensaft dazugeben und im Kühlschrank aufbewahren.

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