Steckrüben-Waffeln

Heute habe ich mal etwas ganz Neues für euch: etwas, was ich eigentlich nicht so gerne mag. Anlass dafür ist eine Aktion von Steph aus dem Kleinen Kuriositätenladen, die sich „Früher Pfui, heute Hui“ nennt.

Die Anzahl der Teilnehmer ist überschaubar – die meisten essen also „alles“ gerne oder mögen sich nicht so gerne der Herausforderung stellen. Trotzdem haben sich 8 Bloggerinnen und Blogger gefunden, die sich ihren Kindheitstraumata stellen und versuchen, etwas leckeres aus den früher ungeliebten Zutaten zu zaubern. Wenn ich mir die Rezepte so ansehe, dann haben wirklich viele (mich eingeschlossen) eine Abneigung gegen Rosenkohl:

Kleiner Kuriositätenladen Tacos mit Rinderzunge | Tacos de Lengua | Lebkuchennest Saumagen mit karamellisierten Zwiebeln auf Wurzelpetersilienpüree | Kleines Kuliversum Rosenkohl mit Harissa und Joghurt
| LECKER&Co Leberpastete mit Cranberry-Birnen-Sauce | fräulein glücklich Kindheitstrauma {Handkäs mit (roter Beete) Musik} | Langsam kocht besser Kalbsleber Berliner Art | SavoryLens Geröstete Rosenkohlsuppe mit karamellisierten Pekannüssen und Cranberries | Teekesselchen Rosenkohlsuppe mit Birnentopping (vegan)

Steckrüben-Waffeln

Ich habe mich für Steckrüben entschieden. Sicher nicht das absolute Trauma, aber mag ich einfach nicht so gerne. Ich muss sagen, in der Variante als Waffel, wo in Olivenöl und Honig geröstete Steckrübenwürfel zur Verwendung kommen, ist die Steckrübe mein Freund. So kann und mag ich sie gerne essen. Parallel habe ich noch eine Suppe gekocht, die hat mir leider gar nicht geschmeckt, daher verschone ich euch mit dem Rezept für die Suppe. Die Waffeln kann ich jedoch wärmstens weiterempfehlen, macht einfach einen kleinen Salat dazu und einen Dip mit Saurer Sahne und lasst es euch schmecken!

Zutaten für ca. 5 große Waffeln:

für das Steckrübenpüree:

  • 500 g Steckrübe
  • Olivenöl
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 EL Honig

für die Waffeln zusätzlich:

  • 4 Eier
  • 200 g Weizen-Vollkornmehl
  • 2-3 Frühlingszwiebeln
  • Salz und Pfeffer
  • 1/2 TL Backpulver
  • Muskatnuss

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten
Backzeit: 60 Minuten für die Steckrübenwürfel, dann nochmal ca. 8 Minuten pro Waffel

Zubereitung:

Ofen auf 200°C vorheizen.

Die Steckrübe schälen und grob würfeln, mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Honig in eine Auflaufform geben, durchmischen und ca. 60 Minuten backen, danach mit ca. 250 ml Wasser pürieren. Abkühlen lassen.

Püree mit Eiern, Mehl, Frühlingszwiebeln und Backpulver verrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat großzügig würzen. Den Teig nochmal 10 Minuten quellen lassen.

Teig portionsweise ins heiße Waffeleisen füllen und die Waffeln knusprig backen. Mit einem  kleinen Salat und Dip servieren.

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Shakshuka vom Blech mit Karotten und Süßkartoffeln

Heute heißt es wieder „All you need is…“ und ich präsentiere euch zusammen mit vielen anderen Bloggerinnen und Bloggern Blechgerichte in allen Farben und Formen. Unter diesem Beitrag sind alle verlinkt, die außer pinch of spice noch an diesem Event teilnehmen, also schaut sehr gerne mal bei den anderen Blogs vorbei! Da haben sich viele tollen Ideen für unkomplizierte Blechgerichte angesammelt, die bestimmt alle ganz köstlich sind. Ich muss auch gleich mal stöbern gehen.

Shakshuka vom Blech mit Karotten und Süßkartoffeln

Ich habe mich für eine Shakshuka vom Blech entschieden (und dabei festgestellt, dass ich euch noch gar keine „normale“ Shakshuka vorgestellt habe, das sollte ich baldmöglichst nachholen). Und für lilafarbene Süßkartoffeln, um einen farblichen Akzent zu setzen. Eine traditionelle Shakshuka besteht ja nur aus Paprika und Tomaten, aber die Ergänzung mit Karotten und Süßkartoffeln macht sich hervorragend. Und das beste – man braucht nur ein einziges Blech, um alles zuzubereiten!

Natürlich braucht die Shakshuka im Ofen ein bisschen, damit das Gemüse geschmort ist, aber man erspart sich die Rührarbeit, die man auf dem Herd hat. Ich habe mir speziell für dieses Gericht mal wieder eine Avocado gegönnt, sie ist aber optional, ihr könnt sie auch einfach weglassen. Die Shakshuka kann einfach so für sich gegessen werden oder mit etwas geröstetem Brot.

Zutaten für 4-5 Personen:

  • 3 Paprika (rot, gelb, grün)
  • 3 Schalotten
  • 2 große Karotten
  • Olivenöl
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 3 frische oder confierte Knoblauchzehen
  • 2 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Paprika, scharf
  • 1 TL Paprika, edelsüß
  • 1 Glas geschmolzene Tomaten (alternativ: 1 Dose stückige Tomaten und eine 1/4 TL Chilipulver)
  • 2 Süßkartoffeln (ich habe zur farblichen Abwechslung lilafarbene genommen)
  • 4-6 Eier
  • 1 Avocado (optional)

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten
Backzeit: 45 Minuten

Zubereitung:

Backofen auf 200°C vorheizen. Paprika und Schalotten in Streifen schneiden, Karotten hobeln. Auf ein tiefes, mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und mit einem großzügigen Schuss Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen – hier dürfen gerne die Hände zum Einsatz kommen.

Knoblauch fein hacken, mit Kreuzkümmel, Paprika und den Tomaten mischen und über das Blechgemüse geben. Die Süßkartoffeln hobeln, mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen und zwischen das restliche Gemüse geben. Im Backofen 35 Minuten backen.

Blech aus dem Ofen nehmen und mit einem Löffel Mulden in das Gemüse drücken. Je ein Ei in die Vertiefung geben und weitere 10 Minuten backen.

Avocado – falls verwendet – aufschneiden und auf die Shakshuka geben. Wer möchte, kann noch Kräuter wie Petersilie oder frischen Koriander darüberstreuen.

Wenn ihr weitere Anregungen sucht, werdet ihr bestimmt hier fündig:

Kleiner Kuriositätenladen Marokkanisches Hähnchen vom Blech | Gaumenpoesie Gebackene Möhren mit Feta und Speck | Madam Rote Rübe Ofengemüse vom Blech: Brokkoli mit Kichererbsen und Zitronendip | Jankes*Soulfood Herzhafter Wabenkuchen mit Sauerkraut | Möhreneck Steckrüben-Curry vom Blech | Kartoffelwerkstatt Maishühnchen – Alles auf einem Blech | Ina Is(s)t Thymian-Lende vom Blech mit Blumenkohl und süßen Möhren | Nom Noms food Low Carb Blumenkohl-Pizza mit Feldsalat-Pesto und Burrata | Tausendschön Geröstete Tomaten mit Fleischbällchen vom Blech | Zimtkeks und Apfeltarte Zimtrollenkuchen vom Blech mit Frischkäse-Frosting | LECKER&Co Nasu Dengaku | Aubergine mit Miso | Gernekochen Hähnchen-Shawarma aus dem Ofen | S-Küche Saftige gebackene Hackbällchen mit Wurzeln und Rüben aus dem Ofen – ein Feierabend-Blechgericht | Ye Olde Kitchen Bunte Pommes aus dem Ofen mit Sesamdip | trickytine Gerösteter Rotkohl vom Blech mit Apfel, Salbei und Salsiccia | Patrick Rosenthal Indian Style Kartoffeln vom Blech | thecookingknitter Hähnchen in Blutorangen und Zitronen | Kleines Kuliversum Wintergemüse vom Blech mit Feta | moey’s kitchen Winterlicher Radicchio Caesar Chicken Salad vom Blech | pinch of spice Shakshuka vom Blech mit Karotten und Süßkartoffeln | Lecker muss es sein! Kräutriger Lachs vom Blech mit Kartoffeln, Kirschtomaten und Kräuterdip | Foodistas Curry-Lachs-Schaschlik mit Wintergemüse vom Blech | Eine Prise Lecker Leckere und einfache Antipasti vom Blech | Cakes, Cookies and more Kartoffel-Wurst-Blech mit Gemüse | Jessis Schlemmerkitchen Blech rustikal | Küchenlatein Flammkuchen New York | Marlene’s sweet things Apfel Flammkuchen mit karamellisierten Mandeln | Schöner Tag noch! Röstgemüse vom Blech mit Linsensalat, gebratenen Römersalatherzen und Hummus | Küchenmomente Bunter Gemüsekuchen vom Blech | ninamanie Belegte Blumenkohl-Steaks vom Blech | Der magische Kessel Tepsi Badinjan – irakisches Ofengemüse mit Aubergine & Lamm vom Blech | USA kulinarisch Chicken Fajitas mit Paprika und Zwiebeln | pastasciutta Bratkartoffeln vom Backblech | Brotwein Hähnchen mit Ofengemüse & Kartoffeln vom Blech mit Joghurtsauce | Naschen mit der Erdbeerqueen Herzhafte Hefeteilchen mit Käse und Kräutern | Julz kocht – Ein Bielefelder Foodblog Kartoffelgratin mit roter Beete | Küchenliebelei Schweinelende in Mürbeteig mit Kartoffeln und Gemüse – alles vom Blech

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Ingwer Shots (für die Erkältungszeit)

Die Grippe- und Erkältungszeit ist ja gerade in vollem Gange und ich hoffe sehr, dass ihr gesund seid. An uns ist der Krug leider nicht vorbeigegangen und meinen Mann hat es richtig schlimm erwischt. Um meine Abwehrkräfte auf Vordermann zu bringen, habe ich mir eine Portion Ingwer Shots zubereitet und halte mich wacker. Ob das jetzt nur an der geballten Portion Vitamine liegt – darüber mag ich natürlich nicht zu urteilen. Aber geschadet hat es bestimmt nicht.

Ingwer Shots
Ingwer Shots

Geschmacklich ist so ein Ingwer Shot jetzt nicht die Krönung der kulinarischen Kunst. Je nachdem, welchen Ingwer ihr verwendet, kann das Ganze ordentlich scharf werden und sauer ist es natürlich auch. Wer es weniger scharf mag, gibt am besten noch ein bis zwei Esslöffel Honig dazu, das macht alles etwas gefälliger.

Getrunken wird der Shot am besten morgens statt eines Kaffees oder Espresso und er macht bestimmt genauso wach.

Zutaten für ca. 400 ml Ingwer Shots:

  • 75 g Bio-Ingwer
  • 2 Orangen, geschält, die weißen Häutchen grob entfernt
  • 75 ml Zitronensaft
  • 75 ml Wasser
  • 1-2 EL Honig (optional)

Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten

Zubereitung:

Ingwer schälen und in Stücke schneiden. Die Orangen schälen und die weißen Häutchen grob entfernen.

Ingwer, Orange und die restlichen Zutaten in einen Mixer geben und auf hoher Stufe pürieren, bis der Ingwer Shot eine cremige Konsistenz bekommt. In eine saubere Flasche abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.

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Kartoffelwaffeln mit Räucherfisch und Dill Sour Creme

Eigentlich war ich ja der Auffassung, dass unser Haushalt genug elektrische Küchengeräte umfasst. Bis zu dem Zeitpunkt, als Steph vom Kleinen Kuriositätenladen einen Beitrag über ihren Waffeleisen-Fuhrpark veröffentlicht hat. Ich war erstens total baff und zweitens wurde mir natürlich in dem Moment schmerzlich bewusst, dass es zu Hause kein Waffeleisen gibt. Dank der nahenden Weihnachtszeit wurde das spontan geändert und wir haben in ein kleines Schätzchen* investiert, das uns zukünftig Belgische Waffeln zaubern wird.

Kartoffelwaffeln mit Räucherfisch und Dill Sour Creme
Kartoffelwaffeln mit Räucherfisch und Dill Sour Creme

Die Kartoffelwaffeln sind eigentlich ganz fix zubereitet – noch schneller, wenn ihr gekochte Kartoffeln vom Vortag übrig habt (hatte ich nicht). Und natürlich könnt ihr das genauso gut mit einem anderen Waffeleisen machen, bestimmt auch mit Herzchenwaffeln.

Aus dem Norwegenurlaub letztes Jahr hatten wir tollen Fisch mitgebracht, das auf dem Foto ist kein Lachs, sondern „rokt orret“, eine geräucherte Fjordforelle. Tolles, festes Fleisch und ein super Geschmack. Selbstverständlich könnt ihr genausogut Lachs oder irgendeinen anderen geräucherten Fisch verwenden.

Falls ihr Reste haben solltet: keine Bange, die Waffeln lassen sich super im Toaster aufknuspern und so könnt ihr am nächsten Tag nochmal genießen.

Zutaten für 4 Personen:

für die Dill Sour Cream:

  • 200 g saure Sahne oder Schmand
  • 2 EL gehackter Dill
  • 1/2 Bio-Zitrone (Abrieb davon)
  • 1/2 TL Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1/2 TL Agavendicksaft
  • 1/4 confierte oder frische Knoblauchzehe, fein zerdrückt

für die Waffeln:

  • 400 g Kartoffeln, geschält
  • 130 g weiche Butter
  • 5 Eier
  • 1-2 TL Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 200 g Mehl
  • 3/4 TL Backpulver
  • 200 g saure Sahne

zusätzlich noch einige Scheiben Räucherlachs oder anderen Räucherfisch und etwas Dill zum Garnieren

Zubereitungszeit: etwa 45 Minuten

Zubereitung:

Die Zutaten für die Dill Sour Creme verrühren und beiseite stellen. Dieser Schritt kann auch gerne schon am Vortag passieren, dann im Kühlschrank durchziehen lassen.

Die Kartoffeln in einem Topf mit Salzwasser gar kochen, auskühlen lassen und dann durch eine Kartoffelpresse in eine große Schüssel drücken. Alternativ können die Kartoffeln auch mit einer Gabel zerdrückt werden.

Butter, Eier, Salz, Pfeffer und saure Sahne unter die Kartoffeln rühren. Mehl und Backpulver separat vermischen und ebenfalls mit dem Rest des Teiges verquirlen.

Das Waffeleisen aufheizen und den Teig portionsweise einfüllen. Knusprig backen, dann mit dem Räucherfisch und einem Klecks Sour Cream belegen.

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Gebratene Jakobsmuscheln auf Kaki-Carpaccio

Zwei Bestandteile des Silvestermenüs habe ich euch ja schon vorgestellt – das Tunfisch-Tataki und die Geschmorte Hirschnuss. Es fehlt noch die Vorspeise und da haben wir uns für gebratene Jakobsmuscheln entschieden. Die esse ich wirklich selten, aber ich mag sie einfach unglaublich gerne. So ein feines Aroma darf natürlich nicht durch die Beilage zerstört werden, also habe ich mir eine Variante mit Kaki und etwas Limette einfallen lassen, die Kombination ist schön erfrischend und eine schöne Abwechslung zur Jakobsmuschel.

Gebratene Jakobsmuscheln auf Kaki-Carpaccio
Gebratene Jakobsmuscheln auf Kaki-Carpaccio

Zutaten für 2 Personen als kleine Vorspeise:

  • 1 feste Kaki/Sharon/Persimmon
  • 6 Jakobsmuscheln

für das Dressing:

  • 1 EL Agavendicksaft
  • 1/4 Sriracha-Sauce oder etwas Chilipulver
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Bio-Limette (Saft und Abrieb wird benötigt)
  • einige Tropfen Sesamöl

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten

Zubereitung:

Die Kaki schälen, halbieren und in feine Scheiben schneiden. Auf einem Teller drapieren.

Die Zutaten für das Dressing zusammenmischen und über das Kaki-Carpaccio träufeln. Limettenabrieb darüberstreuen.

Die Jakobsmuscheln trockentupfen und in einer heißen Pfanne mit gesalzenem Öl anbraten, eine Minute von jeder Seite genügt. Aus der Pfanne nehmen, auf dem Carpaccio anrichten und sofort servieren.

Gebratene Jakobsmuscheln auf Kaki-Carpaccio
Gebratene Jakobsmuscheln auf Kaki-Carpaccio
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Karotten-Erdnusssuppe mit Reis

Hier ist es gerade richtig kalt und der Winter zeigt sich von seiner schönsten Seite. Nachdem es vor einer Woche noch maximales Schneechaos auf der Straße gab (ich habe 2,5 Stunden in die Arbeit gebraucht!), scheint jetzt die Sonne bei eisigen Temperaturen. So mag ich den Winter! Und was könnte bei diesen Temperaturen besser passen als eine sämige, cremige Suppe? Deshalb habe ich euch heute eine Karotten-Erdnusssuppe mitgebracht.

Karotten-Erdnusssuppe mit Reis

Die Suppe ist nicht nur schnell zubereitet, sondern auch super gesund und lecker. Obendrein kommt sie mit nur ein paar Zutaten aus, die ihr wahrscheinlich sogar zu Hause habt. Wenn ihr Gemüsebrühe verwendet, dann ist sie vegan und sie kommt auch allen guten Vorsätzen im neuen Jahr entgegen, falls ihr nach den üppigen Feiertagen etwas auf die Linie achten wollt.

Zutaten für 2-4 Personen:

  • 1 große Zwiebel
  • 1 kg Karotten
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 l Geflügel- oder Gemüsefond
  • ca. 100 g Reis
  • 2 EL Erdnusscreme
  • 1/2 TL Chilipulver
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitungszeit: ca. 5 Minuten
Kochzeit: ca. 25 Minuten

Zubereitung:

Die Zwiebel grob würfeln und die Karotten waschen und in Stücke schneiden. Beides in etwas Olivenöl anschwitzen, den Fond angießen und zugedeckt ca. 15 Min. weich kochen.

Die Suppe pürieren, Erdnusscreme einrühren, mit Salz, Pfeffer und Chilipulver würzen und den Reis einstreuen. Nochmal ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis der Reis weich ist. Abschmecken und servieren.

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Lauch-Pilz-Quiche

Quiche gab es doch schon länger nicht mehr hier, oder? Viel zu lange eigentlich… Dabei mag ich Quiche unheimlich gerne. Klar, es ist immer ein bisschen Aufwand, sie zuzubereiten, aber man hat auch länger etwas davon, wenn man zum Beispiel gleich zwei bäckt (bei der angegebenen Größe passen bei mir tatsächlich auch zwei Quiches gleichzeitig in den Ofen). Man hat dann ein super Mittagessen für die Arbeit, wenn dort eine Mikrowelle vorhanden ist. Und wenn Lust auf etwas Vegetarisches habt, dann ist diese Lauch-Pilz-Quiche für euch genau richtig.

Quiche mit Lauch und Pilzen
Quiche mit Lauch und Pilzen

Hier sind noch Anregungen für die zweite Quiche, die ihr mit in den Ofen schiebt:

Zutaten für eine Quiche (Durchmesser 26 cm):

Für den Mürbteig:

  • 200 g Mehl (Type 550)
  • 90 g Butter
  • 1 Ei
  • etwas eiskaltes Wasser
  • nochmal 1 Ei (eigentlich weniger) extra zum Bestreichen des blindgebackenen Teigs (man kann auch einfach ein kleines bisschen von dem oben aufgeführten Ei abzweigen)

Für die Lauch-Pilz-Füllung:

  • 2 Stangen Lauch
  • ca. 500 g gemischte Pilze
  • 2 EL Honig
  • 1 Schuss Olivenöl
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Noilly Prat oder anderer Wermut

Für den Eierguss:

  • 3 Eier
  • 100 ml Sahne
  • 100 g saure Sahne
  • 200 ml Milch
  • Salz und Pfeffer

Zubereitungszeit: insgesamt 25 Minuten
Kühlzeit: mindestens 1,5 Stunden
Backzeit: zwei Mal ca. 30 Minuten

 

Zubereitung:

1. Mürbteig:
Mehl in eine Schüssel sieben, die kalte Butter in kleinen Würfeln dazugeben, dann das verquirlte Ei. Mit den Fingerspitzen oder mit dem Handrührgerät / der Küchenmaschine verkneten, so dass die Butter leicht krümelig wird. Genau soviel Wasser dazugeben, dass der Teig zusammenkommt, aber nicht klebrig ist. Sehr kurz kneten, dann in Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank mind. 1 Stunde ruhen lassen. Dann den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kreisförmig ausrollen und eine Quicheform damit auslegen. Mit einer Gabel den Boden mehrfach einstechen, dann die Form erneut für mind. 1/2 Stunde kühlstellen.

2. Lauch-Pilz-Füllung:
Den Lauch in Ringe schneiden und waschen. Die Pilze in grobe Stücke schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, den Lauch darin anbraten. Wenn er seine Flüssigkeit verloren hat, die Pilze dazugeben, wieder „reduzieren“ lassen, bis alles Röstaromen bekommen. Honig dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und abkühlen lassen.

3. Eiermilch:
Eier aufschlagen und verquirlen, dann Sahne, saure Sahne und Milch zugießen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Nachdem der Teig ausreichend gekühlt wurde, den Ofen auf 160°C aufheizen. Ein Stück Backpapier auf den Teig legen und mit Backkugeln / Hülsenfrüchten befüllen, so dass der Teig beim Backen in Form bleibt. 30 Minuten blind backen, dann mit etwas verquirltem Ei bestreichen und nochmal ca. 3 Minuten backen. Dann die Kürbisfüllung auf dem Boden verteilen und mit der Eiermilch aufgießen. Die Form vorsichtig (!) zurück in den Ofen schieben und für etwa 30 Minuten fertigbacken.

Auskühlen lassen oder noch warm genießen.

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Geschmorte Hirschnuss mit Maronen-Cranberrysauce und Haselnussspätzle

Es ist mal wieder Zeit für ein Blogevent. Dieses Mal ist es „All you need is… Schmorgerichte!“, das über Facebook ins Leben gerufen wurde. Außer mir nehmen noch ganz viele andere Bloggerinnen und Blogger mit leckersten winterlichen Schmorgerichten teil – auch vegetarische übrigens! Gerade in dieser Jahreszeit holen ja viele ihre Bräter raus (ich habe mir extra einen zu Weihnachten gewünscht). Ich habe mich für ein recht wenig aufwändiges Schmorgericht entschieden, das alles in allem in ein bisschen mehr als einer Stunde fertiggestellt ist.

Geschmorte Hirschnuss mit Haselnussspätzle und Maronen-Cranberrysauce (und Feldsalat)

Die Hirschnuss, die ich verarbeitet habe, war eine kleine und es gab sie im Rahmen unseres Silvestermenüs als Hauptspeise. Wild und Maronen passen meiner Ansicht nach ganz super zusammen und man hat auch gleich eine tolle Basis für die Sauce, die man ja auf alle Fälle braucht. Die Cranberries geben dem Ganzen einen frischen, säuerlichen Kick, der sich prima ergänzt mit den restlichen Aromen. Ihr könnt natürlich auch noch zusätzlich ein Cranberry Chutney oder Preiselbeeren reichen.

Zutaten für 2-3 Personen:

  • 600 g Hirschnuss
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 EL Butter
  • 1 mittelgroße Zwiebel, grob gewürfelt
  • 200 g vakuumierte, vorgekochte Maronen, grob gehackt
  • 50 g Cranberries, grob gehackt
  • 400 ml Rotwein
  • ggf. noch etwas Wildfond (alternativ: Hühnerbrühe oder Wasser)

für die Spätzle:

  • 250 g Spätzlemehl (alternativ 405er)
  • 1,5 TL Salz
  • 100 g Haselnüsse, gemahlen (idealerweise geröstet)
  • 3 Eier
  • ca. 150 ml Milch
  • etwas Muskat
  • 2-3 EL Butter

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten
Schmordauer: 40 Minuten
Ruhezeit: 10 Minuten

Zubereitung:

Den Ofen auf 160°C vorheizen. Einen kleinen Bräter bei hoher Hitze auf den Herd stellen, Butter darin zergehen lassen. Die Hirschnuss mit Salz und Pfeffer einreiben und ringsherum scharf anbraten, dann wieder aus dem Bräter nehmen. Hitze reduzieren und erst die Zwiebel, dann auch Maronen und Cranberries anschwitzen. Mit dem Rotwein ablöschen und aufkochen lassen, die Hirschnuss wieder in den Bräter setzen, zudecken und in den vorgeheizten Ofen stellen.

Den Spätzleteig für die Haselnussspätzle zubereiten: Mehl, Salz und Haselnüsse in einer Schüssel vermischen, dann die Eier dazugeben, etwas frisch geriebene Muskatnuss und ca. die Hälfte der Milch. Grob vermischen und nur so viel Milch zugeben, dass ein relativ fester Teig entsteht. Nicht zu lange rähren.

Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und gut salzen. Eine Schüssel für die fertigen Spätzle sowie einen Schaumlöffel bereitstellen. Die Spätzle portionsweise ins kochende Wasser pressen oder schaben, kurz aufwallen lassen und dann mit dem Schaumlöffel aus dem Wasser heben. Mit Butter mischen und warmstellen.

Nach 40 Minuten aus dem Ofen nehmen, die Hirschnuss aus dem Bräter nehmen und in Alufolie eingewickelt ruhen lassen. Währenddessen die Sauce pürieren und abschmecken. Falls sie durch die Maronen zu sämig wird, noch Fond oder Wasser angießen.

Die geruhte Hirschnuss in Scheiben schneiden und zusammen mit Sauce und Haselnussspätzle anrichten, ggf. noch etwas Preiselbeeren dazugeben.

Hier findet ihr weitere Schmorgerichte:

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Tunfisch-Tataki mit Ingwer-Honig-Dip (nachgebaut nach Ottolenghi)

Willkommen, 2019! Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet und habt es euch über die Feiertage gutgehen lassen. Bei uns war es relativ arbeitsreich, aber auch echt lecker. Weihnachten mit lieben Freunden, wo jeder einen Gang gekocht hat. Und Silvester haben mein Mann und ich ein tolles Menü gezaubert (den Hauptgang bekommt ihr auch in den nächsten Tagen noch zu sehen). Damit 2019 auch im Blog gleich mit einem Knaller losgeht, habe ich für euch ein Tunfisch-Tataki dabei, das es bei uns als Zwischengang gab.

Tunfisch-Tataki

Gegessen habe ich dieses Gericht so ähnlich bei einem Besuch bei Ottolenghi in Islington. Weil der Dip zum Tunfisch einfach genial war, ich den aber nicht so richtig hinbekommen habe, mussten wir im Folgejahr einfach nochmal dort essen gehen. Mittlerweile habe ich den Geschmack ganz gut nachgebaut – das Rezept wollte mir dort natürlich niemand verraten und in den Kochbüchern von Yotam Ottolenghi bin ich auch nicht fündig geworden. Der Tunfisch an sich ist ja schon echt toll, aber in Kombination mit dem Dip ist das der absolute Hammer!

Der Tunfisch wird mit schwarzem und weißem Sesam bestreut und in der Pfanne ganz kurz von beiden Seiten angebraten. Wer möchte, kann das natürlich auch auf dem Grill machen, aber am Silvesterabend bei Regen war da mein Verlangen nicht ganz so groß.

Beim Einkauf von Tunfisch empfehle ich euch, diesen Einkaufsratgeber zu berücksichtigen, da Tunfisch leider in vielen Gebieten vollkommen überfischt ist und wenig auf nachhaltige Fischerei geachtet wird.

Zutaten für 4 Personen als Vorspeise:

  • 400 g Tunfisch am Stück, ca. 4-5 cm dick
  • 2 EL weißer Sesam
  • 1 TL schwarzer Sesam
  • 1-2 EL neutrales Öl

für den Dip:

  • 4 EL Akazienhonig oder eine Mischung aus Blütenhonig und Agavendicksaft
  • 2 TL helle Sojasauce
  • ca. 3 cm frischer Ingwer
  • 1/2 TL Salz
  • 1-2 EL Reisessig
  • ein paar Tropfen Sesamöl (geröstet)
  • 1 Frühlingszwiebel

Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten

Zubereitung:

Den Tunfisch trockentupfen, mit weißem und schwarzen Sesam bestreuen. In einer Pfanne bei großer Hitze von beiden Seiten sehr kurz scharf anbraten (wer den Fisch nicht so roh haben möchte, kann ihn natürlich auch länger braten).

Honig, Sojasauce, Salz, Sesamöl und Essig verrühren. Den Ingwer sehr fein reiben und zusammen mit den Frühlingszwiebeln vermengen.

Tunfisch in Scheiben schneiden und zusammen mit dem Dip anrichten.

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(M)ein Jahresrückblick 2018: #foodblogbilanz2018

Der letzte Tag des Jahres bietet sich immer an, um zurückzublicken auf die 365 Tage, die vergangen sind. Für pinch of spice war es ein richtig aktives Jahr – mit 89 Blogbeiträgen habe ich 2018 so viel veröffentlicht wie noch nie. Auch auf Instagram war ich aktiv und hier sind meine besten neun Beiträge:

Abgesehen vom Kochen war mein Jahr erfüllt mit einer wunderschönen Hochzeit mit freier Trauung im Sommer bei bestem Wetter und tollsten Gästen. Der Mann und ich waren anschließend in Norwegen, haben aber auch Augsburg sehr intensiv genossen. Herausforderungen gab es auch einige und insgesamt darf 2019 vor allem gesundheitlich ein bisschen ruhiger werden. Aber rasten werde ich auch im neuen Jahr nicht viel – es bleibt spannend!

Sina von giftigeblonde hat dieses Jahr aufgerufen zur alljährlichen Foodblogbilanz, die in den nächsten Tagen wieder unter dem Hashtag #foodblogbilanz2018 im Netz ihr Unwesen treiben wird. Bei ihr findet ihr auch die Linksammlung zu allen anderen Blogs, die an der Aktion teilnehmen.

1. Was war 2018 dein erfolgreichster Blogartikel?

Wie auch schon im letzen Jahr war der erfolgreichste Artikel wieder das Rezept für Havreflarn (schwedische Haferflockenkekse). Foto gibt es auch dieses Jahr noch kein neues, aber die Zutaten habe ich schon gekauft!

Havreflarn (schwedische Haferflockenkekse)

Aber zumindest monatsweise waren andere Beiträge an der Spitze: Im Juni, Juli und August zum Beispiel Der beste Nudelsalat der Welt (à la Jamie Oliver)und auch der Bunte Salat mit gebratenen Kichererbsen nach Ottolenghi kamen gut bei euch an. Kein Wunder, sind ja auch zwei super leckere Salate und gerade im Sommer passen sie perfekt zum Grillen.

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

Das waren diese drei:

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Ohne Zweifel hat mich sehr der Beitrag von Christina von feines gemüse bewegt – „Warum wir aufhören sollten, uns mit Avocados vollzustopfen„. Seither habe ich keine Avocado mehr gekauft und es wird sicher eines der Nahrungsmittel bleiben, die ich mir zu wenigen ausgewählten Anlässen gönne.

Steph vom Kleinen Kuriositätenladen hat einen Artikel über ihren Waffeleisen-Fuhrpark veröffentlicht, der mich zum Kauf eines solchen inspiriert hat. Fast erscheint es verblüffend, dass mein Haushalt so viele Jahre ohne ein Waffeleisen ausgekommen ist. Die entsprechenden Rezepte werden sicher folgen :-).

Ansonsten haben mich noch viele andere Blogs bewegt, die im Rahmen der DSGVO das Handtuch geworfen haben. Leider sind uns da viele Schätzchen verloren gegangen und ich hoffe einfach sehr, dass sie doch auf die eine oder andere Weise wieder zum Bloggen zurückfinden.

4. Welches der Rezepte, die du 2018 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Eindeutig war das Bacon Jam. Weil es so unglaublich schweinisch lecker ist. Ich hatte die Speckmarmelade zu einem Abend bei Freunden mitgebracht und sie wurde seither so oft eingefordert, dass ich ständig am nachproduzieren war.

Bacon Jam

5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2018 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Zuallererst: die Umstellung aufgrund des Inkrafttretens der DSGVO. Ich habe versucht, den Aufwand so gering wie möglich zu halten – ich betreibe meinen Blog nämlich nur privat und verdiene damit kein Geld durch Werbung, Kooperationen oder ähnliches. Die Verordnung gilt natürlich trotzdem. Tatsächlich glaube ich, dass das unglaublich viel Aufwand für „den kleinen Mann“ generiert hat (schön, dass mich meine Zahnarztpraxis nun im vollen Umfang über die Verwendung meiner Daten informiert hat), aber „die Großen“ á la Facebook, Twitter & Co. weiterhin scheinbar alles tun können, was sie wollen.

Ein weiteres Problem, das mich im Zusammenhang mit Kochen im Sommer beschäftigt hat – und für das ich keine Lösung gefunden habe – war die Wespenplage auf der Dachterrasse. Obwohl das Wetter im August und September so schön war, haben wir kaum draußen essen können, weil in Nullkommanix Dutzende von Wespen angeschwärmt sind. Nichts hat geholfen – geknüllte Papierreste als Wespennestattrappe, Flaschen mit süßlicher Flüssigkeit, rauchendes Kaffeepulver, … – wir haben wirklich alles ausprobiert.

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Smoken und wursten. Mein Mann hat hat anlässlich seines runden Geburtstages dieses Jahr einen Smoker geschenkt bekommen und hat sich damit auch intensiv beschäftigt. Wir hatten zum Beispiel tolle Spareribs oder Brisket, das jeweils viele Stunden im Smoker zugebracht hatte. Egal, was aus der großen Tonne wieder herauskam, es war einfach super. Und für mich auch relativ entspannt :-P.

Gesmoktes Brisket

Selbst Wurst herstellen wollte ich schon länger und habe es dieses Jahr zum ersten Mal gewagt. Und es gibt überraschend gut! Ich möchte hier die Rezepte auch noch vorstellen, aber ich warte wahrscheinlich noch, bis die Temperaturen wieder zulassen, dass man auch draußen sitzen kann, wenn man die Bratwürste grillt.

Selbstgemachte Salsiccia

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Gerade in der Weihnachtszeit sind unglaubliche Leser auf der Suche nach einer Soße zum Truthahn auf den Blog gekommen. Am lustigsten fand ich „Smoothies heute, gibt es sie noch?“ und nett „rezept schweinebauch kleiner koreaner münchen“. Der eine oder andere Rechtschreibfehler erheitert mich auch immer mal wieder (Truhthahn!).

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2019?

Nicht nur mir, sondern auch allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich eine große Portion Gesundheit.

Für pinch of spice und meine Motivation, weiterzubloggen, wünsche ich mir mehr Interaktion und auch Austausch mit anderen Bloggern. Dafür hat mir 2018 die Zeit gefehlt, aber ich hoffe, dass ich 2019 mehr dazu komme. Ich überlege außerdem an neuen Rubriken und langfristig vielleicht an einem Ableger, der sich mit kreativen Themen beschäftigt. Das wird sich zeigen.

Euch allen einen guten Start ein gesundes und glückliches Jahr 2019 und danke für eure Treue! Peace ✌️!

Link zur Foodblogbilanz 2017 hier.

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